hämolytisch-urämisches Syndrom
dasn/hɛmoˌlyːtɪʃ uˌʁɛːmɪʃəs zʏnˈdʁoːm/hemolytiskt uremiskt syndrom
Medizin, Pädiatrie: Erkrankung im Kindesalter, meist als Folge eines gastrointestinalen Infektes durch Escherichia coli; thrombotische Mikroangiopathie vor allem in der Niere, aber auch in anderen Organen, sowie des ZNS