Jiddisch

dasn/ˈjɪdɪʃ/

jiddisch, på jiddisch

  1. aus einer im Mittelalter in wichtigen Handelszentren (Rhein, Donauländer) als Verkehrssprache der Juden entstandenen Variante des Deutschen hervorgegangene Komponentensprache, bestehend vor allem aus mittel- und ostoberdeutschen (rheinfränkisch, ostmitteldeutsch und bairisch), semitisch-hebräisch-aramäischen (vor allem aus Talmud, Mischna), slawischen (polnisch, weißrussisch, ukrainisch) und romanischen Sprachelementen, die vor der Schoah von ungefähr 12 Millionen aschkenasischen Juden und heutzutage weltweit von schätzungsweise annähernd 1.5 Millionen Juden als Mutter- beziehungsweise Zweitsprache (insbesondere von älteren sowie haredischen Personen) in Israel, den USA, Großbritannien, Belgien, Lateinamerika (vor allem Argentinien) und auf dem Gebiet der ehemaligen Sowjetunion gesprochen wird

  2. die jiddische Sprache betreffend

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